Keine kirchliche Trauung ohne Kirchensteuer

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Keine kirchliche Trauung ohne Kirchensteuer

Keine kirchliche Trauung ohne Kirchensteuer

Wegen der scharfen Kritik an der kirchlichen Trauung von Finanzminister Christian Lindner und Franca Lehfeldt, von denen keiner ein Kirchenmitglied ist und die sich beide laut eigenen Angaben öffentlich nicht als Christen verstehen, zieht die evangelische Kirche Konsequenzen und will fortan keine Ausnahmen mehr machen. Wer aus der Kirche ausgetreten ist, muss daher ab sofort konsequent draußen bleiben und sich eine andere Location für seine Hochzeit suchen oder zumindest seine versäumte Kirchensteuer vor Ort nachzahlen.

Der evangelische Bischof von Schleswig und Holstein Gothart Magaard sagte dazu:

„Rückblickend hätten wir Herr Lindner dazu auffordern sollen im Gegenzug der Kirche wieder beizutreten und auch die versäumte Kirchensteuer nachzuzahlen, aber wir hatten die Hoffnung, dass er dies von sich aus freiwillig machen würde. Da haben wir uns wohl getäuscht und uns von seinem christlichen Vornamen blenden lassen. Naja. Nächstes mal, sind wir schlauer und werden bei weiteren Anfragen von Konfessionslosen einfach auf unseren Klingelbeutel verweisen.“

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Wie siehst du das? Sollte man sich nur kirchlich trauen lassen dürfen, wenn man selbst auch Kirchensteuer bezahlt oder sollte die Kirche stets für alle offen sein?

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1 Kommentar

  1. Charlie

    Montag, 11. Juli 2022 at 17:52

    Warum heiratet Lindner eine Frau, obwohl er kein Hetero ist? – Aus Rücksicht auf den Finanzminister, der so weniger Geld verwalten muss.

    Im Reich der Event-Locations sind Sakralbauten himmlisch und Geistliche offen für Aufmerksamkeiten.

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