Delta, Gamma, Lambda-Variante: Griechische Buchstaben werden knapp

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Delta, Gamma, Lambda-Variante: Griechische Buchstaben werden knapp

Mit der Lambda-Variante wird erneut ein Buchstabe des griechischen Alphabets belegt. Somit bleiben nur noch wenige Namen für Corona-Varianten.

Immer mehr Corona-Virusvarianten treten auf, was die Forscher des Robert Koch-Instituts mittelfristig vor ein großes Problem stellt. Wie soll man zukünftige Varianten nennen, wenn alle griechischen Buchstaben bereits belegt sind? Schließlich gab es doch inzwischen schon die B.1.1.7 Alpha-Variante, die B.1.351 Beta-Variante, die P.1 Gamma-Variante, die B.1.617.2 Delta-Variante, die C.37 Lambda-Variante, die B.1.621 My-Variante und inzwischen auch noch die neue Omikron-Variante B.1.1.529.

Da das griechische Alphabet nur aus 24 Buchstaben besteht, verbleiben lediglich 17 Buchstaben für weitere Mutationen. Um genau zu sein sind nur noch die Buchstaben Epsilon, Zeta, Eta, Theta, Iota, Kappa, Ny, Xi, Pi, Rho, Sigma, Tau, Ypsilon, Phi, Chi, Psi und Omega für weitere Varianten möglich.

Experten gehen daher davon aus, dass spätestens in zwei Jahren die griechischen Bezeichnungen ausgehen könnten, sofern es nicht doch noch gelingt, die Verbreitung von COVID-19 in den Griff zu bekommen. Ein Vorschlag lautet daher die Namen für weitere Varianten bereits jetzt an Sponsoren zu verkaufen. Beispielsweise könnte es dann die FIFA-Variante oder die Tönnies-Variante geben. Mit dem Erlös könnten dann wiederum Impfstoffe für ärmere Länder bezahlt werden.

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1 Kommentar

  1. Charlie

    Montag, 9. August 2021 at 19:39

    Naturgemäß wird man die Chinavirus-Mutationen erst einmal nach chinesischen Schriftzeichen benennen. Das reicht bis zum Aussterben der Mohikaner, äh: Menschen.

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