Asoziale Hetzwerke

Lifestyle

Über diese 7 Werbespots ist die AfD empört!

Über diese 7 Werbespots ist die AfD empört!

Diese Werbespots sind Teil der Lügenpresse!

Typisch Lügenpresse! Als wahrheitstreuer Patriot kann man inzwischen noch nicht mal mehr in Ruhe das Dschungelcamp oder den Bachelor im Fernsehen gucken ohne dabei dreist von links-grün-versifften Werbespots belogen und betrogen zu werden. Von welchen 7 Gutmenschen-Werbespots sich die AfD derzeit am meisten verschaukelt fühlt, haben wir hier aufgelistet und unter die Lupe genommen. Los geht’s!

1. Katjes-Model ohne Kopftuch!

https://www.youtube.com/watch?v=v1j4sSl7Gog

Da wird schon das Kopftuch glorifiziert und mit vermeintlich harmlosen Fruchtgummis der Untergang des Abendlandes vorbereitet und dann ist das Model noch nicht mal eine echte Kopftuchträgerin! Wie sich auf ihrem Instagram-Account zeigte, ist sie durchaus auch mal freizügiger zu sehen. Warum also der Schleier in der Werbung?

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2. Clearblue Schwangerschaftstest ohne schwangere Frau!

Noch so eine dreiste Werbelüge! Wie sich herausstellte war die Dame im Werbespot während den Dreharbeiten überhaupt nicht schwanger! So wird das nichts mit dem Mutterkreuz! Dabei hätte sie doch als vaterlandstreue Frau ihren Beitrag dazu leisten können dem Führer Nachwuchs für die Hitlerjugend zu bescheren! Wenn das so weiter geht, stirbt Deutschland noch aus! Von wegen eine Umvolkung findet nicht statt!

3. Kinderriegel propagiert Rassenschande!

https://www.youtube.com/watch?v=2Pkc3yot2MU

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Es ist unerhört womit hier bereits die Jüngsten manipuliert werden! So wird die Liebesbeziehung einer reinen weissen Milchdame von guten deutschen Kühen mit einem schwarzen Negerkuss zelebriert, der aller Wahrscheinlichkeit nur wegen der Papiere mit ihr zusammen ist! Das findet die AfD absolut skandalös! Dagegen ist das GEZ-zwangsfinanzierte #KIKAgate gar nichts!

4. Knoppers verschweigt Mobbing deutscher Schulkinder!

Dieser Werbespot ist für AFDler absolut realitätsfern, da darin kein Wort darüber fällt wie sehr deutsche Schulkinder unter Multi-Kulti-Schulklassen leiden und vor lauter Ausländern zur Minderheit im eigenen Land werden, während das Leistungsniveau immer weiter sinkt. Es wird darin nicht mal gezeigt, wie der kleine Hans von muslimischen Mitschülern als ungläubige Kartoffel bezeichnet wird und Prügel bezieht.

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5. Viel zu bunte Nutella-Werbung!

https://www.youtube.com/watch?v=vTLYv3MeoR0

So viele Farben und Menschen unterschiedlicher Abstammung, die auch noch gemeinsam Spaß haben, in einem Werbespot? Das geht ja mal gar nicht! Die AfD mag es lieber eintönig und politisch braun.

6. JBL Werbung ohne Deutsche!

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Warum musste es ausgerechnet der schwarze Boateng sein? Den will man doch nicht mal als Nachbarn! Hätte man nicht Müller oder Neuer für diesen Werbespot engagieren können? Und warum muss überhaupt ausländische Musik auf den kabellosen Kopfhörern laufen? Ist Volksmusik und deutscher Schlager etwa nicht cool genug?? Das missfällt Truppenführer Gauland ganz besonders!

7. Amazon schneidet Paketbombe raus!

Wie die Recherchen der AfD ergaben war die herzige Amazon-Prime Weihnachtswerbung ursprünglich doch nicht so harmonisch. So wurde die Original-Fassung (siehe obiges Video) geleaked, in der das Ende des Spots einen brutalen Bombenanschlag zeigt. Offenbar wurde dies jedoch in Deutschland wegen dem Netzdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas zensiert und mit einem Merkelpolitik-freundlichen Ende ersetzt.

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Wie findest Du diese Werbespots?

Ist das übelste Lügenpresse oder einen Bahnhofsklatscher wert? Sag uns Deine Meinung und schreib uns welchen dieser Werbespots Du am besten findest.

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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