Asoziale Hetzwerke

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13. Gehalt: Kein haram Weihnachtsgeld für Muslime

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Mesut K. sagt NEIN zum Weihnachtsgeld!

Nach einem langen Rechtsstreit vor den Kammern des hessischen Arbeitsgerichts bekam der praktizierende Muslim Mesut K. endlich Recht zu gesprochen. Sein Arbeitgeber Josef L. wollte ihm entgegen seines Wunsches eine Sonderzahlung in Form eines „Weihnachtsgeldes“ auszahlen. Mesut K. sah in dieser unaufgeforderten Großzügigkeit seine Religionsfreiheit verletzt. Er überwies daraufhin das Geld einfach zurück auf das Konto der Lohnbuchhaltung, die diesen ungewohnten Geldeingang für ein Versehen hielt und das Geld erneut auf das Konto des Mesut K zurück überwies.

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Dieser Vorgang wiederholte sich sage und schreibe 5 mal, bis es schließlich zu einem Personalgespräch kam.

Arbeitgeber droht mit Abmahnung, wenn das Weihnachtsgeld abgelehnt wird

Im Gespräch machte Josef L. deutlich, dass sich seine Arbeitnehmer nicht aussuchen könnten, ob sie das Weihnachtsgeld bekommen oder nicht, denn darauf bestünde kein Rechtsanspruch. Mesut müsse es also einfach hinnehmen ein 13. Gehalt zu erhalten, ob es ihm passt oder nicht. Da wolle er keine Ausnahme machen. Dies sei hier nunmal üblich.

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Mesut K. sagte dazu:

„Ich will nichts mit diesem Fest der Ungläubigen zu tun haben und kein Haram-Einkommen erhalten. Im Islam gibt es nämlich kein Weihnachten und unser Prophet (ﷺ) bekam auch kein Weihnachtsgeld. Wenn es sein muss, zieh ich dafür vor Gericht!“

So kam es dann auch. Auf richterliche Anordnung wurde der Lohnbuchhaltung eine Unterlassungserklärung zugestellt, die es dem Unternehmen verbietet Mesut K. weitere ungewollte Sonderzahlungen zu schicken. Begründet wurde dies damit, dass die Religionsfreiheit des Betroffenen schwerer wiegt als das Arbeitsrecht.

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Zwar ist dies ein Einzelfall und damit nicht automatisch für alle Muslime in ganz Deutschland bindend, aber zumindest könnten sich viele weitere Muslime darauf berufen und damit die unliebsame Auszahlung des Weihnachtsgeldes juristisch verhindern.

Wie siehst Du das? Sollte man Muslimen überhaupt Weihnachtsgeld zahlen oder doch lieber Rücksicht auf ihre religiösen Gefühle nehmen? Sag uns Deine Meinung und hinterlass einen Kommentar!

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1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Merlin

    Dienstag, 11. Dezember 2018 at 09:34

    Die Meinungen dazu sind sicherlich auch bei den Muslimen sehr unterschiedlich. Ich finde es jedoch wichtig, dass es hier klar und deutlich eine Entscheidung gibt, an die man sich zu halten hat.

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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