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Wann endet Corona? Die ehrliche Antwort zum Ende der Pandemie

Noktara - Wann endet Corona? - Die ehrliche Antwort zum Ende der Pandemie

Man kann es nicht mehr hören. Corona hier, Corona da! In allen Nachrichten dreht sich alles nur noch um COVID-19, aber wann um Himmelswillen können wir denn endlich wieder zur „Normalität“ zurückkehren? Wann endet Corona? Wann können wir unsere Masken endgültig verbrennen und unsere Freizeit wieder mit beliebig vielen Menschen in überfüllten Räumen verbringen, die keine Gotteshäuser sind und uns dabei ohne gesundheitliche Bedenken gegenseitig anhusten ohne dabei nervige Sicherheitsabstände einhalten zu müssen? Wann können wir aufhören Fake-Kontaktdaten auf endlosen Listen zu erfassen? Wann können wir die Corona-Warn-App wieder deinstallieren, die auf vielen Geräten ohnehin nicht funktionierte? Wann können wir uns wieder unsere ungewaschenen Hände reichen und aufhören Literweise Desinfektionsmittel und Kolonya zu gurgeln? Wann können wir wieder besoffen wildfremde Menschen umarmen? Wann können wir endlich diesen halbherzigen Lockdown beenden, bei dem komischerweise immer noch die halbe Bevölkerung mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn auf die Arbeit fahren, um in Großraum-Büros Tätigkeiten zu verrichten, die sich ebenso auch aus dem Home Office erledigen lassen würden? Wann können wir damit aufhören unsere Kinder digital mit lausig umgesetzten Lernplattformen zu beschäftigen, die noch schlechter laufen als der Rest des maroden Schulsystems? Wann können wir damit aufhören für überarbeitetes und unterbezahltes Personal in Krankenhäusern und Heimen zu applaudieren? Wann können wir wieder unsere Grundrechte wie gewohnt frei ausleben ohne uns dabei gegenseitig mit einem tödlichen Virus anzustecken oder kurz gesagt:

Wann endet Corona?

Die kurze Antwort lautet dabei, dass die Bedrohung durch die Corona-Pandemie theoretisch erst halbwegs vorbei sein wird, wenn der Reproduktionswert auch bekannt als „R-Wert“ trotz des Verzichts auf sämtliche Beschränkungen wie zum Beispiel die Einhaltung der Maskenpflicht oder durch Kontaktbeschränkungen unter einem Wert von 1 bleiben würde. Also ein Infizierter im Schnitt maximal nur eine weitere Person anstecken würde. Derzeit schaffen wir das jedoch nur mit Ach und Krach durch strenge Einhaltung der ganzen nervigen Corona-Schutzmaßnahmen. Jeder Infizierte steckt also statistisch gesehen nur eine weitere Person an, weil wir uns eben nicht wie gewohnt treffen können und Betroffene in Quarantäne bleiben müssen.

Damit wir dies jedoch nun auch ohne den ganzen Zirkus schaffen, müssten grob gesagt 60 – 70% der Bevölkerung immun gegen den Virus werden, sprich geimpft werden. Wenn wir jetzt auch noch Corona-Mutationen berücksichtigen, die teils noch ansteckender sind als der bisherige Coronavirus, müssten sogar schätzungsweise 70 – 80% der Bevölkerung geimpft werden, damit die sogenannte Herdenimmunität eintritt.

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Und genau da ist der Hund begraben! Zum einen haben wir in Deutschland noch gar nicht genug Impfstoff zur Verfügung und zum anderen gibt es sehr viele Impfgegner. Die einen würden sich also gerne impfen lassen, bekommen aber in der nächsten Zeit keinen Impftermin und die anderen würden sich trotz vorhandenem Impfstoff gar nicht erst impfen lassen, um nicht von Bill Gates heimlich verchippt zu werden.

Was heißt das konkret?

Es muss also sowohl mehr Impfstoff organisiert werden, als auch gleichzeitig die Impfbereitschaft erhöht werden. Erst dann können wir Corona wirklich hinter uns lassen. Wie wir in Israel gesehen haben, lässt sich die Beschaffung von weiteren Impfdosen mit genügend Geld durchaus regeln. Der deutsche Impfplan sieht dabei bisher vor, dass erst zu Weihnachten 2021 auch die breite Masse geimpft werden kann, was aber nicht automatisch heißt, dass sich alle freiwillig impfen lassen werden. Da wir ja entgegen der Darstellung von etlichen Schwurblern ja in keiner Diktatur, sondern in einem Rechtsstaat leben, lässt sich auch nicht ohne weiteres eine allgemeine Impfpflicht einführen. Anstelle eines gesetzlichen Zwangs muss daher Überzeugungsarbeit geleistet werden oder auch mit Anreizen gearbeitet werden. Beispielsweise könnte man für Geimpfte kostenlose Parkplätze oder auch eine Impfprämie anbieten. Aber auch im privaten Sektor könnte ein Impfnachweis teils obligatorisch werden. Wenn Fluggesellschaften beispielsweise niemanden mehr ohne Impfung in den Flieger lassen oder auch andere Staaten die Einreise ohne Impfnachweis verbieten, dann bleibt einem früher oder später ja nichts anderes übrig als sich impfen zu lassen, wenn man seinen Urlaub auf Malle verbringen will.

Wann endet Corona? Offenbar nicht in nächster Zeit!

Inschallah wird irgendwann die Herdenimmunität erreicht, aber wir sind offen gesagt sehr skeptisch, ob Corona in der nächsten Zeit enden wird, da die Beschaffung des Impfstoffs auf sich warten lässt und sich sture Impfgegner kaum von Fakten überzeugen lassen. Auch müssen wir vorsichtig sein, um nicht in Kombination mit den bevorstehenden Impfungen oder gar einer eintretenden Impffaulheit vorschnell Lockerungen zu veranlassen, weil wir aufgrund von einem sinkenden R-Wert fälschlicherweise glauben Corona in den Griff bekommen zu haben, aber was wissen wir schon! Wir sind ja nur zynische Satiriker. Experten wie zum Beispiel maiLab sind da eh viel kompetenter und können die wissenschaftlichen Fakten deutlich besser erklären.

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Also schaut euch am besten ihr ausführliches Video an und hinterlasst im Kommentarbereich einen Gruß von Noktara!

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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