Triage: Krankenhäuser führen münzbetriebene Beatmungsgeräte ein

Triage: Krankenhäuser führen münzbetriebene Beatmungsgeräte ein

Noktara - Triage- Krankenhäuser führen münzbetriebene Beatmungsgeräte ein

Die Infektionszahlen steigen immer weiter, aber die Kapazitäten der Krankenhäuser sind begrenzt. Damit jedoch Ärzte nicht mehr vor die moralisch-ethische und auch rechtlich verzwickte Frage einer Triage gestellt werden, haben die ersten Kliniken in Sachsen begonnen münzbetriebene Beatmungsgeräte zu installieren.

Wer zahlen kann, darf atmen!

Die Beatmungsgeräte können dabei entweder von den Patienten selbst oder deren Angehörigen jede volle Stunde mit Münzen, Scheinen oder per EC-Karte gefüttert werden, damit das Gerät seinen lebenserhaltenden Betrieb fortsetzt. Wer nicht mehr zahlungsfähig ist, vergisst den Automaten zu füttern oder keine Angehörigen hat, die sich darum kümmern, muss nach seinem Ableben Platz für den nächsten Patienten machen.

Triage nach Zahlungsfähigkeit!

Der Chefarzt der sächsischen Klinik Dr. Mark Aber sagte dazu:

„Diese münzbetriebenen Beatmungsgeräte sind sehr praktisch. Jetzt müssen wir nicht mehr selbst über Leben und Tod entscheiden. Auch müssen wir dann nicht rechtfertigen nach welchen diskriminierenden Kriterien wir zuvor bei der Trage entschieden haben. Außerdem spülen die Automaten dringend benötigtes Geld für unser kaputt gespartes Krankenhaus ein!“

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Ein Kommentar zu “Triage: Krankenhäuser führen münzbetriebene Beatmungsgeräte ein”
  1. Bares für Rares. Allerdings wird der Preis immer noch willkürlich festgesetzt und nicht flexibel an die Lage angepasst. Man sollte ihn besser an der Frankfurter Börse aushandeln lassen, das ist minutengenau.

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