Asoziale Hetzwerke

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TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Vater wütend, weil sein Sohn lieber One Love-Zipfelmann möchte

Beim Penny kam es zu einem lautstarken Vorfall, weil ein Kind statt eines Schokoladen-Nikolaus lieber einen Zipfelmann haben wollte.

Noktara - Vater wütend, weil sein Sohn lieber One Love-Zipfelmann will

In einer Mannheimer Penny-Filliale kam es einem lautstarken Vorfall, bei der ein Vater seinen 7-jährigen Sohn vehement anbrüllte. Grund für diesen Disput war die Tatsache, dass der kleine Junge sich etwas zum Naschen aussuchen durfte und sich ausgerechnet für einen bunten One Love-Zipfelmann entschied und sein Vater darauf bestand, dass er gefälligst einen traditionellen Schoko-Nikolaus nehmen soll. Der Junge wiederum blieb stur und wollte nicht von dem Zipfelmann ablassen, was seinen Vater zur Weißglut brachte.

Der aufgebrachte Vater riss ihm daraufhin den Zipfelmann aus der Hand und zerbrach die Schokoladenhohlfigur. Als der Knabe jedoch einen weiteren Zipfelmensch aus dem Regal nehmen wollte, randalierte der Vater und fing an auf die Zipfelmänner einzuprügeln.

Erst als der Ladendetektiv einschritt und die Polizei zur Hilfe holte, konnte sich der Vater wieder beruhigen. Während der Vater lebenslanges Hausverbot für alle Penny-Filialen in ganz Deutschland erhielt, bekam der Junge vom Fillialleiter zur Beruhigung einen One Love-Zipfelmann geschenkt.

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Lifestyle

Spanien verlor absichtlich, damit nervige Deutsche rausfliegen

Das ist der wahre Grund für das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft in der Vorrunde der WM in Katar 2022.

Noktara - Spanien verlor absichtlich, damit nervige Deutsche aus WM rausfliegen

One Love-Binde hier, heuchlerische Doppelmoral da. In den deutschen Medien ging es während der Vorrunde gefühlt um alles, nur nicht um den eigentlichen Sport. Kein Wunder, dass andere Nationen keine Lust mehr auf eine deutsche WM-Teilnahme hatten und sich wieder dem Fußball widmen wollten. So ist im Nachgang ans Licht gekommen, dass Spanien sehr wohl in der Lage war Japan im letzten Vorrundenspiel zu besiegen, aber bewusst darauf verzichtete.

Ein spanischer Nationalspieler, der lieber anonym bleiben möchte, verriet uns in einem Telefonat, dass man sich vor dem Spiel bereits mit dem japanischen Team darauf verständigt hatte 2:1 zu verlieren und damit die Deutschen aus dem Turnier zu kicken.

„Unser 7:0 gegen Costa Rica brachte uns in die bequeme Position einer uneinholbaren Tordifferenz. Die Deutschen konnten unserer Qualifizierung für das Achtelfinale somit kaum gefährlich werden und ein weiterer Sieg hätte für uns gar keinen Unterschied gemacht. Wir haben uns daher mit Japan abgesprochen.“, so der spanische Nationalspieler.

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Die Herausforderung war dabei das abgekartete Spiel nicht zu inszeniert wirken zu lassen, um keinen Verdacht einer Wettbewerbsverzerrung zu erregen, denn schließlich galt Spanien als klarer Favorit

„Sicherlich sind einige Punkte, die von den Deutschen im Rahmen der WM angesprochen wurden durchaus wichtig, aber wir sind froh, dass wir die Deutschen mit ihrem egozentrischen und respektlosen Theater loswerden konnten. Es geht uns und unseren Fans schließlich um Fußball und nicht um Politik. Jetzt können wir uns in der K.O.-Runde endlich auf die Schönheit und Spannung des Sports konzentrieren, der uns alle verbindet.“, so unsere anonyme Quelle.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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