SB-Möbel BOSS: Hier werden Muslimas vermöbelt! | Noktara.de

SB-Möbel BOSS: Hier werden Muslimas vermöbelt!

Noktara - SB-Möbel BOSS - Hier werden Muslimas vermöbelt

Schwangere Muslima bezieht heftige Prügel vom SB-Möbel BOSS.

Offenbach – Eigentlich wollte sie nur eine Couch als Geschenk für ihre Mutter kaufen, doch dann kam alles anders! Die angelieferte Couch passte beim besten Willen nicht durch die Wohnungstür und wurde bei den vergeblichen Zustellversuchen von den Monteuren beschädigt. Daraufhin wurde die Annahme der beschädigten Ware verweigert und telefonisch ein Termin im Offenbacher Möbelhaus vereinbart, um alles Weitere zu klären.

SB-Möbel BOSS ändert seinen Namen

Noktara - SB-Möbel BOSS wird zu SB-Vermöbel BOSS - Hier werden Sie vermöbelt- Neues Logo

Das neue Logo von SB-Möbel BOSS!

An der Filiale angekommen stellte die schwangere Kundin überrascht fest, dass das Möbelhaus inzwischen seinen Namen geändert hat. So stand auf der Außenfassade in Großbuchstaben geschrieben: “SB-Vermöbel BOSS – Hier werden Sie vermöbelt!”. Wie sich im Nachgang herausstellte, war diese Namensänderung eine Idee des inzwischen entlassenen Filialleiters, der die neue Beschilderung auf eigene Faust ohne Absprache mit der Konzernleitung veranlasste. Unbeirrt von dem verstörendem Werbeslogan betrat die muslimische Kundin das Möbelhaus, woraufhin ihr der Filialleiter mit seiner Faust entgegenkam und ihr dabei rassistische Beleidigungen entgegen schleuderte.

Der Schlag war dabei so heftig, dass die schwangere Muslima direkt aus dem Laden flog und erst auf dem Kundenparkplatz wieder auf dem Boden landete und bewusstlos wurde.

2 türkische Mitarbeiter wollten ihr helfen

Völlig fassungslos sahen zwei türkische Mitarbeiter des Möbelhauses den rassistischen Gewaltausbruch ihres Vorgesetzten mit an und eilten hinaus zur Kundin, um ihr wieder auf die Beine zu helfen. Der psychopathische Filialleiter schnauzte dafür jedoch seine türkischen Mitarbeiter an und drohte ihnen mit einer Abmahnung. Die schwangere Frau erlitt durch den Angriff eine Gehirnerschütterung und ein blaues Auge. Ihr ungeborenes Kind blieb alhamdulillah (Gott sei dank!) unverletzt. Trotz einer Stellungnahme des Möbelhauses mit den Worten: “Entschuldigen Sie bitte, dass wir Sie bei Ihrem Besuch nicht zufrieden stellen konnten.“ brach in den sozialen Netzwerken ein erheblicher Shitstorm aus. Auch zahlreiche Boykottaufrufe seitens der muslimischen Gemeinschaft, welche über 70% der Kunden des Billig-Möbelhauses ausmachen, wurden geäußert.

Update: Inzwischen hat sich das Möbelhaus umfassend für den Vorfall entschuldigt und sich in aller Deutlichkeit vom Ex-Fillialleiter distanziert. Auch bittet das Möbelhaus darum, dass ja gerade Muslime unterscheiden sollten, dass die Schandtaten eines einzelnen radikalen Irren nicht stellvertretend für das ganze Möbelhaus seien und man daher von Anfeindungen gegenüber der friedlichen Mehrheit der Mitarbeiter absehen sollte, die ja überhaupt nichts dafür könnten. Insbesondere andere muslimische Mitarbeiter würden sehr darunter leiden.

 

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