Muslimische Eltern besorgt, weil Kind Regenbögen malt
Egal ob mit Wachsmalkreide, Filzmarkern, Buntstiften oder Fingerfarben. Der kleine Tugay malt nichts lieber als bunte Regenbögen! Einen Block nach dem anderen hat er bereits mit farbenfrohen Regenbögen vollgemalt.
Diese Vorliebe beunruhigt jedoch seine Eltern ungemein, da sie den Verdacht haben, dass er davon schwul werden könnte und das obwohl sie immer versucht haben ihn möglichst heterosexuell zu erziehen. So haben sie beispielsweise stets darauf geachtet, dass er bloß keinen rosa Babystrampler trägt, die Puppen seiner Schwester von ihm ferngehalten und ihn anstelle von Gaymobil-Figuren ausschließlich mit Autos und Spielzeugwaffen spielen lassen.
Kinderpsychologe gibt Entwarnung vor Regenbögen
Erst als sie den Kleinen zu einem Kinderpsychologen brachten, konnten sich die Eltern wieder beruhigen, da ihnen der Doktor hoch und heilig versicherte, dass sie sich deswegen keine Sorgen machen müssten und es keinen medizinisch nachweisbaren Zusammenhang zwischen dem Zeichnen von Regenbögen oder Einhörnern und der sexuellen Orientierung eines Menschen gibt. Das habe absolut nichts zu bedeuten. Solange er nicht plötzlich anfängt reihenweise männliche Geschlechtsteile zu zeichnen, sei alles in Ordnung, so der Kinderpsychologe. Da können Tugays Eltern also wieder getrost aufatmen.
Wie siehst du das? Stimmst du dem Kinderpsychologen zu oder sollten Tugays Eltern ihrem Sohn verbieten Regenbögen zu malen?
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Kinder sollen in ihrer Home School üben, aufgehende Monde zu malen. Und traditionelle deutsche Landfrauen mit Kopftuch. Und für die Phantasie: Magic Mushrooms.
Charlie
Mittwoch, 19. August 2020 at 16:57
Kinder sollen in ihrer Home School üben, aufgehende Monde zu malen. Und traditionelle deutsche Landfrauen mit Kopftuch. Und für die Phantasie: Magic Mushrooms.