Papst in Marokko: Franziskus überlegt nach Marrakesch auszuwandern

Papst in Marokko: Franziskus überlegt nach Marrakesch auszuwandern

Noktara - Papst in Marokko - Franziskus überlegt nach Marrakesch auszuwandern
Der Papst in Marokko vor der Koutoubia-Moschee.

Marrakesch – Im Anschluss des Papstbesuchs in Rabat und einer Ansprache in einer Hilfseinrichtung der Caritas über die fehlende Nächstenliebe in der Flüchtlingspolitik und eine Verstärkung des Dialogs zwischen Christen und Muslimen, setzte Franziskus seine Reise gewohnt bescheiden in einem sogenannten “Petit Taxi” fort und fuhr auf Einladung des Königs von Marokko entlang der nordafrikanischen Küste an Casablanca vorbei und dann über bergige Straßen in das Landesinnere nach Marrakesch.

Royale Begleitung für den Papst in Marokko:

Der marokkanische Staatsführer Mohammed VI. samt seiner Entourage folgte Papst Franziskus bei seinem Road-Trip aus Sicherheitsgründen separat in seiner gepanzerten Limousine, während seine Leibwache über weite Teile der über 300 Kilometer langen Strecke zu Fuß neben dem Wagen herliefen und zusätzlich von einem Motorrad-Konvoi abgeschirmt wurden.

Der Papst holt sich Souvenirs auf dem marokkanischen Basar

In Marrakesch angekommen besichtigte Papst Franziskus die als “Perle des Südens” bekannte Königsstadt und statte dem “Suq” einen Besuch ab, wo er sich landesgemäß einkleidete und sich unter anderem einen Fez als Kopfbedeckung und traditionelle Babouche-Slipper kaufte. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel soll diesen Markt bereits besucht haben. Am Nachmittag besuchte Papst Franziskus noch die erwürdige Koutoubia-Moschee und betete dort gemeinsam mit den anderen Moscheebesuchern für Weltfrieden. Anschließend setzte er sich in einen marokkanischen Imbiss, bestellte sich eine Tajine mit Couscous und Gemüse zu essen, die er mit einem Obdachlosen teilte, der gegenüber von dem Restaurant hungrig auf der Straße saß.

Rentenpläne in Marokko:

Im Gespräch mit dem Obdachlosen, soll Papst Franziskus ihm gesagt haben, dass er es in Marokko wundervoll findet und nun ernsthaft darüber nachdenkt nach seiner Tätigkeit als amtierender Papst seine Rente ganz entspannt in Marokko zu verbringen. Er wolle daher ein kleines Haus in Marrakesch kaufen, da die Menschen hier trotz unterschiedlicher Religionen und Kulturen friedlich und sicher nebeneinander leben. Außerdem sei das orientalische und mediterrane Essen hier äußerst lecker und die Marokkaner extrem gastfreundlich, so Papst Franziskus.

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