Asoziale Hetzwerke

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7 weitere notwendige islamische Seminare für die muslimische Frau

7 weitere notwendige islamische Seminare für die muslimische Frau

Neue islamische Seminare!

Nach dem großen Interesse für das 18-stündige Seminar „Notwendiges Wissen für die muslimische Frau“ mit der Fokussierung auf die Fragenstellungen rund um „Kleidung, Schmuck und Schönheit“ für läppische 300 Euro (mit Frühbucherrabatt nur 299€) hat das ausschließlich von Männern betriebene patriarchische Institut für Humanwissenschaften (PIHW) weitere Seminare für muslimische Frauen angekündigt. Welche das genau sind, können Sie der nachfolgenden Liste entnehmen!

1. Kopftuch-Workshop – So verschleiert man sich richtig!

In diesem interaktiven Tutorial-Workshop sollen die weiblichen Teilnehmer von einem handwerklich begabten Mann lernen, wie man das Kopftuch so befestigt, dass es definitiv nicht verrutscht. Die dafür notwendigen Tacker werden für einen Unkostenbeitrag von 12,99 Euro zur Verfügung gestellt.

2. Damenhygiene im Ramadan

In diesem Seminar erläutert ein bärtiger Mann ab welcher Menstruationsintensität eine Frau im Ramadan wieder fasten darf und welche Binden für die muslimische Frau geeignet sind und warum Jungfrauen keine Tampons verwenden sollten.

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3. Einparken für Frauen

Da Frauen in Saudi-Arabien bald das Autofahren (mit Erlaubnis ihrer Männer) gestattet werden soll, um beispielsweise die Einkäufe zu erledigen, soll ein spezielles Fahrtraining Muslimas helfen das gefahrlose Einparken einzuüben. Wegen begrenztem Platz auf dem dafür großräumig abgesperrten Trainingsplatz ist die Teilnehmerzahl aus Sicherheitsgründen auf 72 Jungfrauen begrenzt. Hier geht es zur Anmeldung.

4. Halal-Nagellack – Beten trotz Make-Up – Gewusst wie!

Viele muslimische Frauen denken irrtümlich sie müssten sich entscheiden, ob sie gläubig oder hübsch sein wollen! In diesem Seminar zeigt ein männlicher Make-Up Artist, dass mit den richtigen Produkten wie z.B. wasserdurchlässigem HALAL-Nagellack durchaus beides möglich ist!

5. Brautgabe – Wie viel bin ich wert?

Ein muslimischer BWL-Professor hilft in diesem Seminar anhand von praxisnahen Beispielen den persönlichen Wert für die Brautgabe zu ermitteln. Geschiedene Frauen zahlen den doppelten Eintrittspreis. Jungfrauen dürfen kostenfrei teilnehmen.

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6. Die Vorteile einer Zweitfrau

Der Betreiber der muslimischen Heiratsvermittlung „Zweitfrau.de“ ist zu Gast und hält einen Vortrag darüber, welche Vorteile es mit sich bringt eine Zweitfrau zu sein. So zum Beispiel, dass man nur noch den halben Haushalt schmeissen muss.

7. Modefragen für Niqabis – Schwarz oder Schwarz?

Für ein besseres Zeitmanagement hilft ein muslimischer Modeberater dabei die Garderobe der Damen effizienter zu gestalten und damit mehr Zeit für die Haushaltsführung zu schaffen.

Für weitere islamische Seminare gehen Sie einfach auf die Homepage des PIHW oder fragen sie ihren Arzt oder Apotheker!

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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