Keinerlei Nächstenliebe: Papst exkommuniziert Horst Seehofer

Keinerlei Nächstenliebe: Papst exkommuniziert Horst Seehofer

Noktara - Keinerlei Nächstenliebe - Papst exkommuniziert Horst Seehofer

Rom – Der Papst hat die Faxen endgültig dicke und schließt den deutschen Innenminister Horst Seehofer wegen mangelnder Nächstenliebe und Heuchelei aus der Kirche aus. Insbesondere seine jüngsten Aussagen im Zusammenhang mit der Evakuierung der Flüchtlinge aus dem abgebrannten Camp Moria auf Lesbos seien dabei ausschlaggebend gewesen, so der Pressesprecher des Vatikans.

Was heißt hier Nächstenliebe? Wer’s glaubt wird selig!

Papst Franziskus sagte dazu in einer kurzen Ansprache im Vatikan:

„Schon länger mussten wir mitansehen, wie die CDU und die CSU insbesondere mit ihrer Flüchtlingspolitik die christlichen Werte mit Füßen treten, während sie sich dabei vermeintlich als christliche Parteien darstellen. Jetzt behauptet Horst Seehofer auch noch, dass sein Handeln von Nächstenliebe geprägt sei. Sowas kann doch nur ein schlechter Witz sein! Um diesem Missbrauch unserer gütigen und barmherzigen Religion ein Ende zu setzen, sehen wir uns daher gezwungen Horst Seehofer fortan auszuschließen. Solche Taten haben absolut nichts mit dem Christentum zu tun.”

Weitere Konfessionen schließen sich an

So äußerte sich auch der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche Heinrich Bedford-Strohm, der sich maßgeblich für die Seenotrettung von Flüchtlingen einsetzt und sagte:

Wie siehst du das? Wurde Horst Seehofer rechtmäßig aus der Kirche ausgeschlossen und sollte die CSU das C aus dem Parteinamen streichen?

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Ein Kommentar zu “Keinerlei Nächstenliebe: Papst exkommuniziert Horst Seehofer”
  1. CSU und CDU sollten das C aus ihrem namen streichen und Mitglieder die Rectsradikale Fremdenfeindlich Meinungen Äussern uder Entsprechende Politik machen konsequent ausschliessen.

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