AfD fordert, dass Muslime im Bus hinten sitzen sollen

AfD fordert, dass Muslime im Bus hinten sitzen sollen

Noktara - AfD fordert, dass Muslime im Bus hinten sitzen sollen
Wenn es nach der AfD geht, sitzen Muslime im Bus fortan ganz hinten!

Unter dem Slogan “Sitzplätze erst für Deutsche!” fordert die AfD in den sozialen Netzwerken, dass Muslime, Flüchtlinge und Migranten im öffentlichen Nah- und Fernverkehr gefälligst hinten sitzen sollen. Die vorderen Plätze stünden nur deutschen Fahrgästen zu, so der offizielle Twitter-Acount der AfD auf Bundesebene. Man wolle diese Forderung nun in Form eines Gesetzesvorschlags im Parlament einbringen und damit private Unternehmen wie die Deutsche Bahn in die Pflicht nehmen ihrem Namen gerecht zu werden, denn man könne ja kaum von einer DEUTSCHEN Bahn sprechen, wenn überall Ausländer sitzen.

Muslime im Bus als Passagiere 2. Klasse

Anlass für diese Kampagne soll der Streit einer AfD-Vorsitzenden mit einer Muslima in der S-Bahn gewesen sein. Die kopftuchtragende Muslima Huda Barks saß nichtsahnend im vorderen Zugabteil, als sie von einer dazu gestiegenen AfD-Politikerin angepöbelt und dazu aufgefordert wurde für sie Platz zu machen und sich nach hinten umzusetzen. Die Muslima blieb jedoch sitzen und antwortete selbstbewusst, dass sie genau das gleiche Recht auf diesen Platz hat, wie jeder andere Passagier auch, da sie im Besitz einer Fahrkarte ist.

Weil die AfD-Dame jedoch weiter rumbrüllte kam das Sicherheitspersonal der Deutschen Bahn hinzu und musste die AfD-Politikerin letztlich aus dem Zug werfen, weil sie wohl vor lauter Wut und Galle vergessen hatte eine Fahrkarte zu kaufen und unabsichtlich schwarzfuhr.

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