Melania und Donald Trump gratulieren Muslimen zum Fest

Melania und Donald Trump gratulieren Muslimen zum Fest

Noktara - Melania und Donald Trump gratulieren Muslimen zum Fest

Anlässlich des Feiertags am Ende des Fastenmonats Ramadan gratulierten US Präsident Donald Trump und First Lady Melania allen Muslimen zum Fest.

Trump prahlt mit muslimischen Geschäftskontakten

“Viele denken ich hätte ein Problem mit Muslimen. Dabei stimmt das überhaupt nicht. Ich war erst neulich mit meinem Schwiegersohn Jared zum Iftar beim König von Marokko eingeladen. Das Essen war ausgezeichnet! Ich glaub es gab Falafel oder eine Tajine. Und auch in Saudi-Arabien habe ich viele muslimische Freunde. Kronprinz Mohammed bin Salman ist ein großartiger Mann mit dem ich sehr gerne Geschäfte mache. Er hat meiner Frau auch diesen Niqab hier geschenkt. Steht ihr gut, nicht wahr? Vielleicht sollten wir ja Muslime werden. Dann könnte ich noch drei weitere Frauen heiraten. Haha. Jedenfalls wünsche ich allen wohlhabenden Muslimen ein gesegnetes Fest!” so der amerikanische Präsident Trump in einer Stellungnahme zum Fest.

Melania verschleiert sich

Weiterhin fügte Trump hinzu, dass seine Frau Melania ebenfalls allen Muslimen gratuliert, jedoch mit dem Niqab kaum zu verstehen sei.

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2 comments to “Melania und Donald Trump gratulieren Muslimen zum Fest”
  1. Kurzfinger-Donald hat lange gebraucht, um auf das Christchurch-Massaker zu reagieren, und dann hat er getwittert: “The Fake News Media is working overtime to blame me for the horrible attack in New Zealand. They will have to work very hard to prove that one. So Ridiculous!” Sich selbst stellt er als Verfolgten in den Mittelpunkt, aber Muslime als Opfer kommen bei ihm nicht vor. Das M-Wort benutzt er nur dann, wenn es um Täter geht.

  2. P.S. und etwas off-topic:
    Ich habe ja von Christchurch in Neuseeland geschrieben. Allgemein habe ich einen fantastischen Eindruck von Neuseeland, und ich würde das Land gern mal sehen. Da aber schon ein Flug ins vergleichsweise extrem nah gelegene New York pro Passagier mehr CO₂ ausstößt, als einem Menschlein pro Jahr insgesamt zusteht, kommt das leider nicht in Frage. (Wer auch noch von Amerika zurückfliegt, wie ich es schon getan habe, sollte damit rechnen müssen, wegen eines Verbrechens gegen die Menschheit in Den Haag angeklagt zu werden. In nicht einmal zehn Jahren müssen sowieso sämtliche Interkontinental- und die meisten anderen Flüge eingestellt werden, da hilft auch keine Kerosin-Steuer mehr.)

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