Kantholz: "Ich war zwar nicht da, aber wäre stolz drauf gewesen."

Kantholz: “Ich war zwar nicht da, aber wäre stolz drauf gewesen.”

Noktara - Kantholz - Ich war zwar nicht da, aber wäre stolz drauf gewesen
Das Kantholz vor den Mikrofonen der Presse.

In einer Pressekonferenz äußerte sich nun endlich auch das beschuldigte Kantholz selbst zu dem Angriff auf den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz und zeigte eine klare Kante gegen Rechts.

So sagte das Kantholz dazu:

“Als ich davon hörte, dass ich angeblich einen AfD-Politiker verletzt haben soll, war ich zunächst verwundert, aber irgendwie auch etwas stolz. Natürlich verabscheue ich Gewalt, wünsche dem Herren gute Besserung und verurteile diesen Angriff aufs Schärfste. Andererseits wusste ich ja, dass dies eine dreiste Lüge der AfD war. Mein Mitleid hielt sich daher in Grenzen. Zum Glück hat eine Videoaufnahme von dem Vorfall bewiesen, dass ich völlig unschuldig bin und die AfD lediglich eine dramatische Geschichte rund um einen unpolitischen Raubüberfall erlogen hat, um sich selbst als politische Opfer zu inszenieren.”

Diese Informationen decken sich auch mit dem aktuellen Ermittlungsstand der Polizei.

Laut Angaben des Kantholzes konnte er auch überhaupt nicht die Tatwaffe gewesen sein, da er ein solides Alibi hatte. Mehrere Bauarbeiter könnten bestätigen, dass er zu dem Tatzeitpunkt auf Montage war.

Nun überlegt das Kantholz rechtliche Schritte gegen die AfD einzuleiten und wegen Rufmord zu verklagen. Sein Anwalt merkte dazu an:

“Mein Mandat ist kein Freund der AfD und möchte sich politisch nicht instrumentalisieren lassen, zumal er selbst einen Migrationshintergrund hat und seine Frau aus türkischem Aischenholz besteht.”

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One comment to “Kantholz: “Ich war zwar nicht da, aber wäre stolz drauf gewesen.””
  1. Ohne ihn deshalb besonders mögen zu müssen: Herr Magnitz hebt sich derzeit durch sein vergleichsweise besonnenes Auftreten vom Gros seiner Parteikollegen ab.

    Und da wildes Spekulieren der neue Volkssport ist:
    Die Täter könnten folglich drei irre AfD’ler gewesen sein, die ihren zu aufrichtigen Genossen kaltstellen und das Ganze auch noch als „Mordanschlag“ (OT Weidel) auf ihre Partei ausschlachten wollten.

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