7 Dinge, die Jedis mit Muslimen gemeinsam haben

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7 Dinge, die Jedis mit Muslimen gemeinsam haben

7 Dinge, die Jedis mit Muslimen gemeinsam haben

Jedis und Muslime – Was haben sie gemeinsam?

Wie den meisten Star Wars-Fans bekannt ist, hat der Macher George Lucas auch etliche religiöse Motive in seinen Filmen verarbeitet. Besonders auffällig sind dabei die Jedis, die in ihrer Lebensweise und Philosophie etliche Ähnlichkeiten mit Muslimen haben. Auch wenn die Jedis rein fiktiv sind, so lassen sich dennoch einige Parallelen und Lehren erkennen.

Einige dieser Gemeinsamkeiten möchten wir in dieser Aufzählung näher beleuchten.

1. Viele Jedis tragen einen Bart

So hat Obi-Wan Kenobi bereits in jungen Jahren einen prächtigen Sunnah Bart. Mashallah! Und was für einen!

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Quelle: giphy.com/starwars

Obi-Wan ist damit aber nicht der einzige. Auch sein Jedi-Ausbilder, sozusagen sein Sheikh: Qui-Gon Jinn – der übrigens von Liam Neeson gespielt wird, welcher wiederum in der Vergangenheit bei Dreharbeiten in Istanbul vom Klang des islamischen Gebetsruf schwärmte – trägt ebenfalls einen Bart. Auch hat ein Teil seines Namens einen arabisch-koranischen Ursprung. So sind die „Jinn“, neben den Menschen und den Engeln eine Schöpfung Gottes.

Quelle: giphy.com/starwars

2. Jedis glauben an eine höhere Macht

Im Zentrum des Jedi-Glaubens steht eine höhere Macht. Eine Kraft, die weit über das menschliche Verständnis hinaus geht und alles Sein zusammenhält. Eine Macht mit dessen Hilfe selbst das Unmögliche möglich wird. Ein Glaube der im wahrsten Sinne des Wortes Berge versetzen kann. Oder zumindest wie damals bei Luke Skywalker kleinere Steine mit genügend Glauben zum Schweben bringen kann.

Quelle: giphy.com/starwars

Eine Steinigung würde mit diesem Jedi-Trick ganz neue Formen annehmen.

3. Die Kleidung der Jedi

Ein Blick genügt und man erkennt, dass die Mode der Jedis an die Bekleidungsgewohnheiten arabischer Stämme angelehnt ist. Lange weite Roben, Mäntel und stets bescheiden.

Quelle: giphy.com/starwars

Selbst Prinzessin Leia trug hin und wieder einen Schleier.

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Interessant dabei ist auch die Garderobe von Kylo Ren, der jedoch ein Anhänger der dunklen Seite ist. So erinnert er mit seiner Maske und dem schwarzen Outfit stark an einen Niqab.

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4. Wüstenplaneten

Ein Großteil der Star-Wars Handlung spielt in der Wüste. Dies trifft auch auf weite Teile der islamischen Geschichte zu. So wurden die Aufnahmen für den Planeten Tatooine in Tunesien in der Nähe einer Stadt namens Tataouine gedreht. Auch erinnern die Sandleute stark an arabische Wüstenstämme.

Quelle: giphy.com/starwars

5. Jedis kämpfen mit Schwertern

Es sind zwar Lichtschwerter, aber dennoch. So haben sich die Muhajedin ebenfalls in historischen Schlachten mit Schwertern zur Wehr gesetzt und sich im Widerstand gegen die Ungerechtigkeit für ihren Glauben aufgeopfert.

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6. Jedis kennen keinen Rassismus

Unter den Jedis gibt es Weisse, Schwarze, ja sogar einen Grünen! Meister Yoda ist sogar einer der besten Jedis.

Quelle: giphy.com/starwars

Ähnlich verhält es sich im Islam. So spielt die Herkunft einer Person keine Rolle. Lediglich die Stärke des Glaubens und das entsprechende Handeln sind entscheidend.

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7. Es geht immer weiter

Selbst das Ableben zentraler Figuren bedeutet noch lange kein Ende. Wir vermissen zwar aus tiefstem Herzen diejenigen, die von uns gegangen sind, aber das Leben geht weiter und es liegt nun an uns deren Vermächtnis gerecht zu werden.

Quelle: giphy.com/starwars

Möge die Macht mit dir sein!

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1 Kommentar

  1. Das GroKodil

    Mittwoch, 13. Dezember 2017 at 00:12

    Auch seltsam ihre Worte die grünen Muslime setzen?

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