Deutschland bekräftigt Israels Recht auf Selbstverteidigung

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Deutschland bekräftigt Israels Recht auf Selbstverteidigung

Außenminister Heiko Maas betonte beim Staatsbesuch mit Nachdruck Israels absolut uneingeschränktes Recht auf Selbstverteidigung.

Foto: WikiMediaCommons/外務省 CC-BY-4.0

Deutschlands Außenminister Heiko Maas besuchte heute Israel und betonte die uneingeschränkte Solidarität der Bundesregierung. Insbesondere das Recht auf Selbstverteidigung stünde Israel ohne jegliches Wenn und Aber zu, so Maas während er seinen schmerzenden Arm festhielt, der ihm davor von IDF-Soldaten aus Notwehr gebrochen wurde, weil er es wagte Israel zu kritisieren.

Das ist alles von dem Recht auf Selbstverteidigung gedeckt!

„Die Tracht Prügel hat zwar ziemlich wehgetan und war für meine Empfindung auch eine etwas überzogene Reaktion auf meine Kritik, aber letztlich steht es Israel zweifelsfrei zu sich nach eigenem Ermessen gegen meine harschen Worte verteidigen. Zugegeben hätte man auch mit mir in einen friedlichen Dialog treten können, um zu besprechen warum es unter Umständen nicht so dufte sein könnte völkerrechtswidrig Palästinensergebiete zu besiedeln, im Ramadan eine islamische Gebetsstätte gewaltsam zu räumen oder ungeachtet von zivilen Opfern Wohngebiete und Medienbüros in Palästina zu bombardieren, aber mir eine auf’s Maul zu hauen ist natürlich auch ein wirksamer Weg. Nächstes mal halte ich dann wohl besser die Klappe und mische mich besser nicht mehr in Israels Politik ein.“

Wie siehst du das? Lässt sich jede Reaktion Israels mit dem Recht auf Selbstverteidigung begründen oder hat auch dies seine Grenzen?

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2 Comments

  1. Welker

    Donnerstag, 20. Mai 2021 at 19:17

    Total daneben ! In welchem Nachbarland darf man die Regierung kritisieren? Syrien, Libanon, Ägypten…? Nur Israel erlaubt Kritik.

  2. Charlie

    Donnerstag, 20. Mai 2021 at 20:25

    Herr J! (Oder: Herrgott, wie die Hochdeutschen sagen.)
    Das Schriftbesitzerchen aus dem Niemandsland (Saarland) sollte sich mal in ein Gebiet mit 2 Millionen Artgenossen auf 360 Leuten/km² begeben. Mein – ich betone: MEIN – Köln hat nur eine Million Leute auf gut 400 km², und Rhein-Main spielt sowieso nur in der Regionalliga. (I’m sorry. Very much so.)

    Die Haut auf Haut hausenden 2 Millionen wohnen natürlich im Ghaza-Streifen. Aber sind die wichtig? Sind ja nur 0,4 % der Amerikafreurasiaten. (Wer Basic Deutsch kann, hat’s schon geahnt: Politisch zwar inkorrekt, meine ich damit auch die -innen. Meine Reverenz an Schiller, Goethe und Konsorten.) Ganz zu schweigen von den Australiern und Ozeaniern. Mit oder ohne -innen.

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