Islamischer Kindergarten boykottiert Reise nach Jerusalem
Stattdessen dreht sich alles um Mekka.
Ein islamischer Kindergarten in Mainz sorgt derzeit für Aufregung. So hat die Leitung dieser muslimischen Erziehungseinrichtung beschlossen mit den Kindern bis auf weiteres auf das altbekannte Gesellschaftsspiel „Reise nach Jerusalem“ zu verzichten.
Auf zur Reise nach Mekka!
Die klassischen Spielregeln wurden daher abgewandelt. So wird vor Beginn des Spiels in der Mitte des Stuhlkreises eine Miniaturversion der Kaaba aufgestellt, um welches die Kinder in Anlehnung an die Hadsch gemeinsam pilgern können.
Anstelle von instrumenteller Musikbegleitung werden ausserdem islamische Nasheed-Gesänge genutzt. Dieser Lobesgesang wird dann mit einem plötzlichen ALLAHU-AKBAR-Ruf unterbrochen, um den Kindern zu signalisieren, dass sie sich schnell einen der begehrten Stühle sichern müssen, bevor ein als israelischer Siedler verkleideter Erzieher illegalerweise einen der Stühle wegnimmt und damit den Schwierigkeitsgrad für die nächste Runde erhöht.
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Islamischer Kindergarten weist antisemitische Vorwürfe ab
Kannst Du die Begründung des Kindergartens nachvollziehen? Was gefällt dir besser? Die Reise nach Jerusalem oder die Reise nach Mekka? Sag uns deine Meinung und hinterlass einen Kommentar!
Katarina Till
Sonntag, 18. November 2018 at 14:41
Spiel an sich: OK! Geschmacksache.
Aber der als Siedler verkleidete Erzieher: Too much!!
Man muss Kinder ja nicht permanent indoktrinieren…