Moscheeverbände verlangen Impfnachweis für Freitagsgebet

Moscheeverbände verlangen Impfnachweis für Freitagsgebet

Noktara - Moscheeverbaende verlangen von Besuchern Impfnachweis für Freitagsgebet

Noch ist der Impfstoff gegen COVID-19 nicht verfügbar, aber sobald dies inschallah der Fall ist, sollen Muslime nur noch mit einem Impfnachweis die Moschee beim Freitagsgebet besuchen dürfen. Auf diesen Beschluss haben sich inzwischen mehrere deutsche Moscheeverbände im Kampf gegen Corona geeinigt. Sowohl der ZMD, die DITIB, die IGMG und die Gemeinden der Ahmadiyya Muslime sprachen sich deutlich für diese Corona-Schutzmaßnahme aus.

Kein Freitagsgebet ohne Impfnachweis!

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So sagte der Vorsitzende vom Zentralrat der Muslime Aiman Mazyek dazu:

„Als Muslime ist es unsere Pflicht zum Wohle unserer Gesellschaft zu handeln und die Verbreitung des Corona-Erregers aufzuhalten. Wir wollen daher alle Muslime in Deutschland dazu aufrufen sich entweder impfen zu lassen oder auf das wöchentliche Gemeinschaftsgebet zu verzichten und ihren Gebete daheim nachzukommen.“

Als Vorlage für diesen Beschluss diente eine Fatwa aus Saudi-Arbabien, die ebenfalls vorsorglich eine Impfpflicht für Pilgerreisende verhängt, bzw. die bereits bestehende Impfpflicht gegen Gelbfieber, Meningokokken, Polio und Schiiten nun auch auf COVID-19 ausweitet.

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Darüberhinaus haben sich die Moscheeverbände auch dafür angeboten im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihre Gotteshäuser als strategischen Impfzentren anzubieten und ihre Tore auch für impfwillige Nicht-Muslime zu öffnen.

Man müsse jedoch noch die Details ausarbeiten und die Imame medizinisch dafür schulen, um die Impfungen fachgerecht und halal durchzuführen.

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Ein Kommentar zu “Moscheeverbände verlangen Impfnachweis für Freitagsgebet”
  1. Alles schön und gut, aber viel dringender brauchen wir jetzt die Dschinn-Schutzimpfung. Für Biontechs Osmaniendeutsche ist das doch sicher ein Klacks. Und danach kümmern wir uns um die Faschos und die in der Filterblase eingeschlossenen Hobbyverfolgten.

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