Karl Lauterbach führt Good-Weed-Score für legales Gras ein

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Karl Lauterbach führt Good-Weed-Score für legales Gras ein

Die Reinheit und Qualität des staatlich geprüften Bubatz lässt sich am Good-Weed-Score und dem offiziellen Karl Lauterbach-Siegel ablesen.

Originalfoto von Karl Lauterbach © Raimond Spekking / CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)

Wie aus einem geleakten Eckpunktepaper des Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) hervorgeht, wird in Kürze nicht nur Cannabis unter Einhaltung bestimmter Auflagen legalisiert, sondern auch ein amtliches Bewertungsystem für den beliebten Bubatz eingeführt. Der sogenannte Good-Weed-Score soll dabei gewährleisten, dass die Verbraucher auch stets guten Stoff erhalten und beim Konsum nicht zusätzlichen gesundheitlichen Risiken wie zum Beispiel durch Verunreinigungen ausgesetzt werden. Zuvor hatte die ehemalige Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Julia Klöckner (CDU) ein ähnliches System gefordert.

Good-Weed-Score gibt an wie stark der Stoff reinballert

Auch geht aus den verschiedenen Abstufungen die Intensität des Dopes hervor. So soll Weed mit der Kennzeichnung A einen 10 – 15 prozentigen THC-Gehalt garantieren. Stoff mit der Kennzeichnung B bietet maximal 10 %. Bei Cannabis mit der Kennzeichnung C bis E soll die Reinheit zwar ebenfalls den staatlichen Grenzwerten entsprechen, aber die Intensität der Wirkung ist hingegen von minderer Qualität. Stoff gänzlich ohne Nutri-Score-Label hingegen ist nicht staatlich geprüft und somit weiterhin illegal. Verbraucher sollten daher immer darauf achten nur Stoff mit dem offiziellen Qualitätssiegel von Karl Lauterbach zu kaufen.

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