Asoziale Hetzwerke

News

Allahu Akbar: DJ remixt islamischen Gebetsruf

Allahu Akbar: DJ remixt islamischen Gebetsruf

Gebetsruf Dax J Remix feat. MC Sheytan

Bei einem Party Festival in einer tunesischen Diskothek kam es zu einem skandalösen Vorfall. Ein britischer DJ namens „Dax J“ spielte an diesem Abend einen Song in dem der islamische Gebetsruf eines Muezzins als Soundsample mit Techno-Musik illegal vermischt wurde.

Ein Video des Vorfalls tauchte daraufhin in den sozialen Netzwerken auf und sorgte für einen enormen Aufschrei.

Anzeige

Das Video zeigt deutlich wie die Besucher zur Musik und damit auch zu dem Gebetsruf tanzen.

Juristische Probleme durch den Remix des Gebetsrufs

Der Muezzin Mustafa BinZaut, der den Adhan ursprünglich ausführte war darüber mehr als empört und sagte:

„Dieser DJ hat meine Urheberrechte verletzt. Ich hatte ihm keine Lizenz für die Nutzung meiner Stimme erteilt, dabei hätte er sie bequem auf meiner Webseite für nur 9,99$ ganz legal kaufen und beliebig für seine Musik nutzen können. Nun muss ich ihm leider durch meinen Anwalt eine Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung schicken und ihn womöglich auf Schadensersatz verklagen.“

Anzeige

Die tunesischen GEMA-Behörden reagierten ebenfalls äußerst empfindlich und schlossen im Rahmen der Ermittlungen vorerst die Diskothek. Der Polizeisprecher sagte dazu:

„Hier in Tunesien nehmen wir das Copyright sehr ernst. Raubkopierern und Urheberrechtsverletzern drohen mehrere Jahre Gefängnis und können im Wiederholungsfall sogar hingerichtet werden.“

Zwar mag ein illegaler Download oder eine unerlaubte Nutzung im Einzelfall wie ein Bagatelldelikt wirken, aber in der Masse betrachtet, schaden Raubkobierer den Künstlern erheblich, da ihnen verdiente Einnahmen entgehen. Die Gewerkschaft der Muezzine schätzt den Schaden durch illegal geremixte Gebetsrufe im vergangenen Jahr auf mehr als zehntausend Dollar.

Anzeige

Entschuldigung für illegalen Gebetsruf Remix

Dax J verteidigte sich damit damit, dass er keine Urheberrechtsverletzungen beabsichtigte und nicht wusste, dass selbst der islamische Gebetsruf GEMA-pflichtig sei. Normalerweise seien Muslime doch immer so großzügig und würden alles teilen, argumentierte er. Auch erklärte er sich bereit die ausstehenden Lizenzgebühren nachzuzahlen.

Todesdrohungen gegen den DJ

Trotz der Entschuldigung und der Bereitschaft die Gebühren zu begleichen, erhielt der DJ Dax J inzwischen mehrfach Todesdrohungen von radikalen Anhängern der tunesischen GEMA. So fühlen sich viele Menschen persönlich angegriffen, wenn jemand illegal Werke anderer verwendet und seine Gebühren nicht ordentlich bezahlt. Tagtäglich würde die Arbeitslosigkeit unter den Muezzinen wegen solchen Raubkopierern wie Dax J zunehmen.

Anzeige
Der offizielle Noktara-Shop mit satirischen Shirts und mehr!

Feinste Ethno-Satire jetzt auch zum Anziehen! Hier kaufen!

Unterstütze uns auf Steady
Weiterlesen
Anzeige
Hier klicken und kommentieren

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

Anzeige
Der offizielle Noktara-Shop mit satirischen Shirts und mehr!

Feinste Ethno-Satire jetzt auch zum Anziehen! Hier kaufen!

Unterstütze uns auf Steady
Weiterlesen

Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

Anzeige

Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

Anzeige

Sag uns deine Meinung und hinterlasse einen Kommentar!

Der offizielle Noktara-Shop mit satirischen Shirts und mehr!

Feinste Ethno-Satire jetzt auch zum Anziehen! Hier kaufen!

Unterstütze uns auf Steady
Weiterlesen

Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

Anzeige
Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

Der offizielle Noktara-Shop mit satirischen Shirts und mehr!

Feinste Ethno-Satire jetzt auch zum Anziehen! Hier kaufen!

Unterstütze uns auf Steady
Weiterlesen

Nachrichten aus dem Morgenland, schon heute!