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Fußball offiziell als Weltreligion anerkannt

Nokatra - Fußball offiziell als Weltreligion anerkannt

Fußball ist weitaus mehr als ein bloßer Sport.

Nun ist es amtlich. Fußball gilt ab sofort nicht mehr als profane irdische Sportart, sondern wird als sakrale Religion anerkannt. Nicht nur das! Laut aktuellen Zahlen gibt es inzwischen sogar mehr Fußballanhänger als Christen, Muslime oder Juden. So wird der Fußball zur weltgrößten Glaubensrichtung und genießt während der Fußballweltmeisterschaft mehr Aufmerksamkeit als der heilige Fastenmonat Ramadan oder Kriege im Nahen Osten.

Streit über Fußball-Gott

Christiano Ronaldo

Zwar glauben alle Fans im Großen und Ganzen an die selben Regeln, beispielsweise daran, dass der Ball rund ist, in das Eckige gehört, jedes Spiel 90 Minuten hat und nach dem Spiel vor dem Spiel ist, aber bei der Frage wer denn nun wirklich der wahre Fußballgott ist, herrschen Uneinigkeit. Die Mehrheit der orthodoxen Fußballfans sieht in Christiano Ronaldo den leibhaftigen Fußballgott, während eine Minderheit ihn lediglich als einen Propheten anerkennt und stattdessen den argentinischen Nationalspieler Lionel Messias als Personifizierung des Fußballgottes betrachtet, wie es bereits von Diego Maradona und den Zeugen Yeboahs prophezeit wurde.

Messi-Kreuz

Quelle: giphy.com/beinsports

Und dann gibt es noch einige wenige radikale Hooligans auf beiden Seiten, die den Fußballglauben für ihre extremistischen Positionen missbrauchen und gewaltsam gegen andere Glaubensrichtungen vorgehen.

FIFA erhält Status einer Kirche

Trotz dieser Spaltungen ist der FIFA die Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts gelungen und genießt nun praktischerweise gegenüber den Finanzbehörden erhebliche steuerrechtliche Vorteile. So muss die FIFA als Kirche kaum mehr Abgaben leisten und kann sich sogar auf eine neue Einnahmequelle freuen, da sie nun eine Fußballsteuer erheben kann, die direkt vom Gehalt der gläubigen Fußballfans auf das Konto der FIFA abgebucht wird.

Durch diese Zwangsabgabe sollen dann weitere Fußballstadien als Pilger- und Gebetsstätten errichtet werden, die wiederum den Reichtum der FIFA vermehren sollen. Religionsexperten kritisieren diese Vorgehensweise und sehen in den Strukturen der FIFA Ansätze einer Sekte, da die Anhänger während der Fußballübertragungen einer Art Gehirnwäsche unterzogen werden und gar nicht mitbekommen, was in ihrem Leben geschieht.

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