7 Dinge, die Fidel Castro und Muslime gemeinsam haben
Der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro und langjährige Staatspräsident ist am Freitagabend im Alter von 90 Jahren verstorben. Nicht nur Kuba trauert um diesen bemerkenswerten Politiker, sondern er hat weltweit viele Bewunderer. Was vielen jedoch weniger bekannt ist, dass Fidel Castro einige Gemeinsamkeiten mit Muslimen hatte. Hier 7 Punkte.
1. Fidel Castro trug einen Bart
Mashallah! Und was für einen! Selbst Salafisten wären auf diesen prächtigen Sunnah-Bart neidisch gewesen.
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2. Seine Anti-amerikanische Einstellung
Er hat sein ganzes Leben den „American Way“ kritisiert und zwar lauter als es jeder Imam in einer Freitagspredigt konnte.
3. Putschversuche gegen ihn
Ähnlich wie andere Staatsoberhäupter *hust* (Mursi) *hust* versuchte man auch Castro mehrfach gewaltsam zu putschen. Jedoch vergebens.
Selbst den Sturz 2004 überlebte Castro mit einigen Knochenbrüchen.
4. Castros Solidarität mit Palästina
Kuba gehört zu den Staaten, die Palästina anerkennen und Israels illegalen Siedlungsbau kritisieren.
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Auch humanitär setzte sich Kuba für Palästina ein und schickte Hilfsgüter in den Gazastreifen und bot sich an Palästinenser aufzunehmen und in kubanischen Kliniken zu behandeln, die während der israelischen Militäroffensiven verletzt wurden.
5. Guantánamo Bay
Kuba forderte die Rückgabe von Guantánamo Bay, die von den USA als rechtsfreier Raum missbraucht wird.
6. Sein Treffen mit Malcolm X in Harlem
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7. Castros Aussagen, dass der IS durch die USA und den Mossad entstanden ist
In einer Kolumne in der kubanischen Staatspresse sagte Castro, dass der us-amerikanische Politiker John McCain gemeinsam mit dem israelischen Geheimdienst MOSSAD den sogenanneten „islamischen Staat“ geschaffen hat, der nun über weite Teile des Iraks und Syriens wütet. Im gleichen Interview verglich er weiterhin die NATO mit der NAZI-SS.