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Feministin liest Koran und ist verblüfft über Rolle der Frau im Islam

Noktara - Feministin liest Koran und ist verblüfft über Frauenrechte im Islam

Damit hatte die Feministin nicht gerechnet!

Sabine setzt sich stets mit viel Engagement für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ein. Insbesondere der Islam mit seinem Kopftuch war ihr dabei bisher ein Dorn im Auge. Muslimische Feministinnen konnte sie nie wirklich ernst nehmen, denn wie soll man sich auch glaubwürdig für Frauenrechte einsetzen, wenn man sich dabei zwingen lässt ein Kopftuch zu tragen? Um dieser Frage nachzugehen, beschloss sie den Koran und eine Biographie des Propheten Mohamed (ﷺ) zu lesen. Was sie darin fand, versetzte sie ins Staunen.

Korrekt gegenderter Koran

Ihr fiel unter anderem auf, dass der Koran komplett gegendert ist. Immer wenn Männer angesprochen werden, werden auch Frauen angesprochen oder geschlechtsneutrale Anreden verwendet, die beide Geschlechter abdecken, ausser es geht explizit um das eine oder das andere Geschlecht. Diese Art der korrekten Anrede findet man selbst heutzutage kaum in einem Buch und schon gar nicht anderen religiösen Texten. Überhaupt wird ihr beim Lesen immer wieder deutlich, dass vor Gott Männer und Frauen gleich sind und das Geschlecht keine Rolle spielt. Viel mehr geht es um die Taten der Menschen. Selbst statistisch werden Männer und Frauen im Koran gleich oft genannt. Dazu kommt, dass eine der längsten Koransuren mit 176 Versen den Namen „Die Frauen“ trägt und ausführlich die Themen der Ehe, der Familie, der Erbschaft und der Stellung der Frau anspricht und das alles lange vor der Geburt von Alice Schwarzer. Dazu kommt noch eine ganze Sure über Maria, die Mutter von Jesus.

Der Prophet als Frauenrechtler

Auch kommen Sabine regelrecht die Tränen als sie davon erfährt, dass Väter einst ihre neugeborenen Töchter lebendig begruben, weil sie ihnen wertlos erschienen. Erst der Prophet Mohamed (ﷺ) beendete diese furchtbare Praxis. Genauso wie er sich gegen die damals üblichen Zwangsehen einsetzte. Überhaupt schien der Prophet Mohamed (ﷺ) selbst ein Feminist gewesen zu sein. So hat er niemals eine Frau geschlagen und forderte seine Anhänger dazu auf Frauen gerecht und gütig zu behandeln. Auch im Haushalt packte er tatkräftig an und legte viel Wert auf die Meinung seiner Frau.

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Eine Feministin mit neuer Perspektive auf den Islam

Am bemerkenswertesten fand Sabine jedoch, dass es offenbar keinen Zwang im Glauben gibt und jeder Muslim und jede Muslima für sich selbst entscheiden kann, ob er oder sie den islamischen Geboten folgt oder auch nicht. Mit dieser Erkenntnis hat Sabine nun einen völlig neuen Blickwinkel auf muslimische Feministinnen und sieht ein, dass ein Kopftuchzwang genauso bescheuert ist wie ein Kopftuchverbot, da niemand das Recht hat einer Frau vorzuschreiben, was sie zu tragen oder eben nicht zu tragen hat.

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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