Händler findet es ausgesprochen einfach Eskimos einen Kühlschrank zu verkaufen

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Händler findet es ausgesprochen einfach Eskimos einen Kühlschrank zu verkaufen

Entgegen der bekannten Redewendung berichtet ein Verkäufer, dass es gar nicht schwer ist einem Eskimo einen Kühlschrank zu verkaufen.

John Peterson arbeitet seit über 30 Jahren in einem bekannten Elektroladen im äußersten Norden Kanadas und ist dort auf den Verkauf von sogenannter „Weißer Ware“ spezialisiert. Entgegen des altbekannten Sprichworts findet er es jedoch ausgesprochen einfach einen Kühlschrank an einen Eskimo zu verkaufen.

„Nach dem ich einst diese Redewendung gehört hatte, dachte ich, dass man ein besonderes Talent haben müsste, um einem Eskimo einen Kühlschrank zu verkaufen. Wie sich herausstellte, gibt es aber wie in allen Volksgruppen auch eine Menge Inuit, die sich neue Küchengeräte und natürlich auch Kühlschränke anschaffen wollen.“, so Peterson.

Besonders beliebt seien auch unter Eskimos immer häufiger smarte Kühlschränke wie dieses Gerät von Samsung inklusive Display.

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„Abgesehen davon, dass viele Inuit nicht mehr in traditionellen Iglus, sondern in ganz normalen Appartements leben, hat ein Kühlschrank auch den Vorteil, dass Lebensmittel nicht ständig einfrieren. Der Kühlschrank halt das Essen sozusagen warm, was für Inuit sehr praktisch ist.“, erklärt Peterson.

Es würde außerdem im Verkaufsgespräch helfen, wenn man sich respektvoll gegenüber den Ureinwohnern verhält und nicht den abwertenden Sammelbegriff „Eskimos“ verwendet, sondern die Kunden stattdessen kultursensiblem als Inuit identifiziert, rät Peterson.

So oder so – empfiehlt Peterson – die politisch inkorrekte Redewendung in der Mottenkisten zu verstehen.

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