Bußgeldkatalog: So teuer sind Verstöße gegen Corona-Schutzmaßnahmen

Bußgeldkatalog: So teuer sind Verstöße gegen Corona-Schutzmaßnahmen

Noktara - Bußgeldkatalog - So teuer sind Verstöße gegen Corona-Schutzmaßnahmen

Die Bundesregierung hat in den vergangenen Wochen im Kampf gegen den Coronavirus verschiedene Schutzmaßnahmen beschlossen, aber was nützen einem Kontaktverbote und Ausgangssperren, wenn sich niemand daran hält? Darum mussten für die Durchsetzung der Seuchenbekämpfung inzwischen sogar schon die ersten Bußgelder und Strafen gemäß der bundesweiten Corona-Verordnung durch Ordnungsämter und Polizeibeamte verhängt werden. Wie teuer so ein Corona-Gesetzesverstoß sein kann, haben wir zur Übersicht und Abschreckung in diesem Bußgeldkatalog zusammengestellt.

Der Corona-Bußgeldkatalog:

  • Treffen sich mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit, die nicht miteinander verwandt sind, werden 200 Euro pro Person fällig. Alternativ können die Personen aber auch einfach vor Ort gegen eine Gebühr von 100 Euro pro Person standesamtlich miteinander verheiratet werden, um eine Verwandtschaftsbeziehung herzustellen. Dank der Ehe für alle spielt das Geschlecht dabei auch keine Rolle. Zu beachten ist jedoch, dass dabei keine Mehrehen geschlossen werden dürfen, da dies gemäß § 172 StGB strafbar ist und mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe geahndet wird.
  • Ein gemeinsames Picknick kostet 250 Euro pro Person. Außer die Personen sitzen beim Picknicken mindestens 2 Meter voneinander entfernt. Dafür wird empfohlen für jede Person eine eigene 2 x 2 Meter-Picknick-Decke zu verwenden, die danach aus Hygieneschutzgründen zu entsorgen ist.

Sollte der Kauf von mehreren Picknickdecken zu kostspielig sein, können Corona-Picknicker auch einfach auf der Wiese außerhalb des Randes einer 2 x 2 Meter-Picknick-Decke sitzen, um den vorgeschriebenen Abstand nachweislich einzuhalten.

  • Wer eine Sportveranstaltung organisiert muss 1000 Euro Strafe zahlen. Um diese drohenden Kosten zu kompensieren empfiehlt es sich daher vorab einen zahlungskräftigen Sponsor wie zum Beispiel den mexikanische Bierproduzenten “Corona” anzufragen, der sich dafür bereit erklärt die Corona-Strafe zu begleichen.
  • Wer eine Bestellung zum Mitnehmen direkt vor dem Restaurant verdrückt, muss 200 Euro plus Trinkgeld bezahlen oder sein Essen mit den Ordnungshütern teilen.
  • Weiterhin sollen wiederholte Hygieneverstöße wie zum Beispiel mehrfaches Husten oder Niesen ohne Taschentuch oder vorgehaltene Armbeuge in der Öffentlichkeit mit Isolationshaft geahndet werden.
  • Wer sich seine Hände nicht regelmäßig wäscht, wird weiterhin dazu gezwungen sich seine Schmutzgriffel abzuhacken, weil dies unabhängig von einer möglichen Corona-Infektion einfach nur total eklig ist.

Auch asoziale Hamsterkäufe von Toilettenpapier, Nudeln und Desinfektionsmitteln sind ab sofort strafbar und werden mit 1000 Peitschenhieben geahndet.

Wie findest du diesen Bußgeldkatalog für unbelehrbare Corona-Sünder?

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