Asoziale Hetzwerke

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Burkaverbot in Österreich: 10 Betroffene berichten

Österreich hat das Burkaverbot eingeführt. Bereits nach dem ersten Tag der Einführung musste die Polizei mehrfach Verwarnungen aussprechen und Bußgelder erheben. Wir sprachen daraufhin mit den Betroffenen und haben sie um ihre Meinung gebeten!

1. Ninjas

Burkaverbot in Österreich: 10 Betroffene berichten

Unauffällig, schnell und tödlich. Wir sehen sie nicht kommen, aber sie sind unter uns und beobachten uns aus dem Verborgenem. Umso schwieriger war es für uns ein Interview mit einem Ninja zu führen. Nach langem Warten tauchte jedoch plötzlich ein mysteriöser Ninja in unserer Redaktion auf und sagte: „Tarnung ist der Schlüssel zum Erfolg! Sebastian Kurz und seine FPÖ haben sich mit diesem Verbot alle Ninjas der Welt zum Feind gemacht.“ Unmittelbar danach verschwand der Ninja in einer fulminanten Rauchwolke.

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2. Imker

Nahla Ari eine tunesisch-stämmige Bienenzüchterin aus Graz beklagte sich über das Burkaverbot. So sagte die erfahrene Imkerin: „Ich wurde heute unzählige Male gestochen und alles nur wegen diesem bescheuerten Burkaverbot. Ohne meine Abdeckung ist das auf Dauer kaum auszuhalten. Im Grunde kommt dieses Gesetz einem Berufsverbot gleich.“

3. Fechter

Wir sprachen mit Ibtihaj Muhammad. Sie ist bekannt als die erste Muslima, die für USA mit einem Kopftuch als Fechterin an den Olympischen Spielen teilnahm. Ibtihaj sagte dazu: „Sollte Österreich jemals die olympischen Spiele ausrichten, werde ich diese wohl boykottieren. Zum einen aus Solidarität gegenüber allen Muslimas, aber auch weil es extrem gefährlich ist ohne Gesichtsschutz zu fechten. Das geht sonst ins Auge!“

4. Power Rangers

Trini und Kimberly – auch bekannt als gelber und pinker Power Ranger – sagten zum Burkaverbot: „Hoffentlich wird Österreich in der nächsten Zeit nicht von der bösen Hexe Rita angegriffen. Wegen dem Burkaverbot würde uns Zordon nämlich nicht hinschicken und ohne uns gäbe es auch keinen Mega-Zord. Pech für Österreich!“

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5. Hacker

Die Hackergruppe Anonymous reagierte ebenfalls wenig angetan auf das Burkaverbot und schrieb uns in einer Email: „Wir sind Anonymous. Unsere Identität gehört nur uns und keiner Regierung. In Kürze werden wir alle Internetseiten lahmlegen, die das Burkaverbot gutheissen. Auch werden wir alle Socia-Media-Accounts von Sebastian Kurz hacken. Wir werden alle Daten der FPÖ aufdecken.“

6. Einhorn-Fans

Ein begeisterter Einhorn-Fan rief uns zu: „Freiheit den Einhörnern!!! Weg mit der FPÖ!!! Ich werde jeden Tag als Einhorn verkleidet auf die Straße gehen bis das Verbot aufgehoben wird! Das ist mein Recht!“

7. Frischluft-Fanatiker

Anna Gruber aus Wien legt viel Wert auf saubere Luft. So sagte sie zum Burkaverbot: „Die steigende Luftverschmutzung ist echt heftig und mein Körper reagiert darauf sehr empfindlich. Deswegen gehe ich seit Jahren bereits nur noch mit einer Gasmaske aus dem Haus. Wegen dem Burkaverbot werde ich wohl oder übel in Zukunft öfter zu Hause bleiben müssen. Dieses Gesetz schneidet mich noch mehr von der Gesellschaft ab, als es meine Gasmaske jemals hätte tun können.“

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8. Jason Voorhees

Der psychopathische Serienmörder Jason aus „Freitag der 13.“ wollte ebenfalls ein Statement abgeben, jedoch bevorzugten wir es um unser Leben zu rennen und flüchteten vor seiner blutigen Machete. Wir könnten uns aber durchaus vorstellen, dass er ebenfalls gute Argumente vorzubringen hatte.

9. Darth Vader

Der dunkle Lord sagte unter schwerem Atmen: „Sebastian Kurz ist wirklich übel. Womöglich sollte ich meinen Todesstern auf die Parteizentrale der FPÖ richten.“

10. Muslimas

Und natürlich sind auch muslimische Frauen von diesem „Burkaverbot“ betroffen. Eigentlich wollte wir dazu auch einige Niqabis befragen, aber mussten dann peinlich berührt feststellen, dass wir offenbar ein paar Bussitze mit verschleierten Muslimas verwechselt hatten.

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Kennst Du noch jemanden, der vom Burkaverbot betroffen ist?

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Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Noktara - Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Salim K. aus Dortmund ist ein frommer Muslim, der in allen Lebenslagen und auch darüber hinaus voll und ganz auf Allah vertraut. Am liebsten würde er daher gänzlich auf menschengemachte Versicherungen verzichten, die wie ein Nazar-Auge oder die Hand Fatimas einen vermeintlichen Schutz vor zukünftigen Schäden suggerieren, obwohl nur Allah dazu im Stande ist.

Da in Deutschland jedoch eine gesetzliche KFZ-Haftpflicht besteht und er sich gemäß der Scharia als Muslim in einem nicht-muslimischen Land an die geltenden Gesetze halten muss, beschloss Salim K. auf Anraten seines Imams wohl oder übel eine KFZ-Versicherung abzuschließen.

Darum ging er zur FRIDAY-Versicherung

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Bei der Wahl der Versicherung wollte er jedoch das geringste Übel wählen und entschied sich nach einem Vergleich auf Haramcheck24 für die FRIDAY-Versicherung.

Zwar unterscheidet sich FRIDAY abgesehen von der kilometergenauen Erfassung und dem dadurch im Durchschnitt niedrigeren Beitragsniveau inhaltlich nicht sonderlich von anderen Versicherungen, aber zumindest konnte Salim etwas Gutes im Namen der Versicherung finden.

„Für uns Muslime ist jeder Freitag ein besonderer Tag. Nicht grundlos ist Freitag der heiligste Tag der Woche. So findet jeden Freitag ein besonderes Gemeinschaftsgebet statt. Auch wurde Adam an einem Freitag erschaffen. Das Fasten wurde Muslimen ebenfalls an einem Freitag auferlegt. Der Gesandte Allahs (ﷺ) vollzig die Hidschra an einem Freitag und der Sieg über Mekka wurde an einem Freitag errungen. Der Jüngste Tag wird übrigens auch an einem Freitag stattfinden. Es ist daher nur logisch, dass ich bei der Wahl meiner KFZ-Haftpflichtversicherung zu FRIDAY gehe.“, erläutert Salim.

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Inschallah wird er seine Versicherung aber niemals brauchen und stets unfallfrei fahren. Dafür betet er jeden Tag.

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Lifestyle

Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Noktara - Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Stuttgart – Ein muslimischer Vater wurde gestern in einem lokalen Supermarkt dabei ertappt, wie er seinem Kind entgegen der Tatsachen wiederholt erzählte, dass alle Süßigkeiten im Sortiment des Ladens Gelatine enthalten, um nichts davon kaufen zu müssen. Zeugen berichteten, dass das quengelnde Kind zuvor mehrfach um Süßigkeiten gebeten hatte, während der Vater stets ablehnte und standhaft behauptete, dass jedes Produkt, das das Kind sich wünschte, Gelatine enthält und somit nach gewissen Gelehrtenansichten haram sei.

„Bei Gummibärchen von Haribo mag das ja womöglich noch stimmen, obwohl es inzwischen auch eine Menge Fruchtgummis ohne tierische Gelatine gibt, aber Gelatine in Keksen und Schokolade ist dann doch etwas unglaubwürdig“, sagte eine Augenzeugin. „Das Kind war sichtlich enttäuscht und der Vater wirkte fast ein bisschen verlegen.“

Ein Sprecher des Supermarkts erklärte gegenüber unseren Reportern, dass sie das Verhalten des Vaters nicht tolerieren, da es sich um eine Art Verbrauchertäuschung gegenüber dem Kind handelt.

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Man überlege daher dem Vater ein Hausverbot anzudrohen, wenn er diese nicht unterlässt und endlich offen und ehrlich mit dem Kind umgeht. Weiterhin beschloss die Supermarktleitung einen kleinen Präsentkorb mit gelatinefreien Süßigkeiten für das Kind zusammenzustellen, damit der Knabe sieht, welche Süßigkeiten selbst unter Einhaltung von islamischen Speisevorschriften bedenkenlos genascht werden können.

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Lifestyle

Grenze der Satire endlich entdeckt

Noktara - Grenze der Satire endlich entdeckt

Nach jahrzehntelangen Bemühungen hat ein Team von Forschungsreisenden endlich eine lang ersehnte Entdeckung gemacht und die Grenze der Satire gefunden. Die Entdecker beschreiben die Position der Grenze dabei als eine Art unsichtbare Barriere, die irgendwo in der Mitte des Humors verläuft und das Potenzial hat, die Grenzen der Meinungsfreiheit zu definieren.

Die exakte geographische Lage der Grenze lies sich aufgrund der Subjektivität der Wahrnehmung eines jeden Forschungsmitglieds zwar nicht genau festhalten, aber man konnte diese Region zumindest irgendwo zwischen den Gebieten des schwarzen Humors und des politischen Kabaretts verorten. Manche meinen, dass dieser Bereich zwischen gutem und schlechtem Geschmack verläuft, während andere meinen, sie liege mitten im Meer der Ironie. Auch habe man festgestellt, dass sich die Grenze der Satire dynamisch zu bewegen scheint. Was an einem Tag noch vor der Grenze zu stehen schien, war am anderen Tag weit hinter der Grenze. Wovon diese Verschiebung im Einzelfall abhängt, blieb weitestgehend unklar. Spekuliert wird über einen möglichen Zusammenhang mit dem persönlichen Empfinden gegenüber der jeweiligen Thematik.

Die Entdecker betonen jedoch, dass die Lokalisierung der Grenze der Satire nicht bedeutet, dass diese nun gefahrlos überschritten oder gar umgangen werden kann und die Überschreitung teils auch weh tun kann. Vielmehr hoffen sie, dass ihre Entdeckung zu einer Versachlichung der Debatte darüber beiträgt, was in der Satire als angemessen und was als unangemessen gilt.

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„Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einem besseren Verständnis der Grenzen der Meinungsfreiheit und dessen, was in Bezug auf Satire als akzeptabel oder als geschmacklos gilt“, so der Leiter des Forschungsteams. Wir wünschen uns, dass dies zu einer besseren, offeneren und toleranteren Gesellschaft beiträgt.“

Dennoch gilt es als unwahrscheinlich, dass die Debatte über die Grenze der Satire jemals beigelegt werden kann.

In der Zwischenzeit bleibt Satirikern wohl nichts anderes übrig, als sich selbst auf eine persönliche Suche nach den Grenzen der Satire zu begeben, um auf kreativen Wege den Humor zu erforschen und ihre Erkenntnisse mit anderen zu teilen.

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