Pyro-Verband zum Böllerverbot: „Dann bleibt uns nichts anderes übrig, als alles anzuzünden.“

Pyro-Verband zum Böllerverbot: „Dann bleibt uns nichts anderes übrig, als alles anzuzünden.“

Noktara - Pyro-Verband zum Böllerverbot- Dann bleibt uns nichts anderes übrig, als alles anzuzünden

Angesichts des inzwischen beschlossenen Böllerverbots steht der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) gleich vor zwei großen Problemen. Zum einen bricht ihnen über 90 Prozent des Jahresumsatzes weg und zum anderen sind die Feuerwerkskörper für Silvester bereits produziert, was bedeutet, dass sie kostspielige Lagerfläche wegnehmen, die bereits für das nächste Jahr für andere Waren eingeplant wurde. Die Raketen und Böller müssen daher trotz Böllerverbot weg, um zusätzlich zum ohnehin bestehen Umsatzverlust keine unnötigen Lagerkosten zu verursachen.

Abbrennen ist die günstigste Lösung.

Der Vorsitzende des VPI sagte dazu:

„Ohne den diesjährigen Verkauf zum Jahresende droht uns die Insolvenz. Um diese finanzielle Belastung nicht auch noch zu verschlimmern, müssen wir uns gezwungenermaßen so schnell und so wirtschaftlich wie möglich von den Waren trennen. Daher bleibt uns nichts anderes übrig, als spätestens zu Silvester alles anzuzünden.“

Zumindest wird es dabei ein letztes mal einen spektakulären Anblick mit vielen leuchtenden Farben und Lichtern geben.

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Ein Kommentar zu “Pyro-Verband zum Böllerverbot: „Dann bleibt uns nichts anderes übrig, als alles anzuzünden.“”
  1. Mann, sind die bescheuert! In der Neujahrsnacht wird doch der Brexit vollendet, und da wird jedes Gramm Sprengstoff gebraucht um den Ärmelkanal-Tunnel zu beseitigen, dieses unsägliche Symbol der Anbindung des Großen Britanniens an Afreurasien.

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