Beschneidung: Ex-Muslim will sich Vorhaut wieder annähen lassen

Beschneidung: Ex-Muslim will sich Vorhaut wieder annähen lassen

Noktara - Beschneidung - Ex-Muslim will sich Vorhaut wieder annähen lassen
Autsch! Er will die Beschneidung rückgängig machen lassen!

Seitdem er vom Glauben abgefallen ist und sich selbst als bekennender Ex-Muslim bezeichnet, will er alles hinter sich lassen, was ihn an seine Zeit als ehemaliger Muslim erinnert. Insbesondere seine Beschneidung will er rückgängig machen lassen. Laut seinen Erzählungen könne er sich zwar gar nicht mehr an seine Beschneidung erinnern, aber seine Eltern hätten ihn damals als Kind sicherlich nicht danach gefragt, ob er damit einverstanden gewesen war, so wie sie auch ständig versucht hätten ihn als Muslim zu erziehen. Um dieses Trauma zu verarbeiten, hat er nun medizinische Hilfe aufgesucht und möchte sich mittels eines chirurgischen Eingriffs die fehlende Vorhaut rekonstruieren lassen. Auch erhofft er sich dadurch seine stechenden Phantomschmerzen loszuwerden. Der Chefarzt der Klinik sagte dazu:

“Das ist schon eine ziemlich ungewöhnliche Anfrage. So eine Zirkumzision ist nämlich normalerweise irreversibel, aber wir tun was wir können, um den Wünschen unserer Patienten gerecht zu werden. Zumindest wenn es sich dabei um zahlungsfähige Privatpatienten handelt.”

Da seine ursprüngliche Vorhaut jedoch nicht konserviert wurde, bedarf es für die umgekehrte Beschneidung einer passenden Spendervorhaut, was aber gar nicht so einfach ist, da die meisten verfügbaren Vorhäute von Kindern stammen und zu eng für ihn wären. Darum muss er sich nun gedulden und auf der Spenderliste ausharren, bis sich ein Erwachsener dazu entschließt sich von seiner Vorhaut zu trennen oder ein unbeschnittener Organspender verstirbt.

Eine umgekehrte Beschneidung ist kostspielig!

Dazu kommt weiterhin, dass diese Operation lediglich als kosmetische und damit nicht als medizinisch notwendige Maßnahme kategorisiert wird und daher auch nicht von der Krankenkasse übernommen wird. Der Patient müsse daher die Kosten in Höhe von 7.900 Euro aus eigener Tasche bezahlen, so die Klinikleitung. Der Ex-Muslim sagte dazu:

“Ich weiß das ist eine Menge Geld, aber das ist es mir wert! Ich denke ich werde danach auch eine kleine Feier ausrichten, um mit meinen ebenfalls nicht-beschnittenen Freunden und Familienangehörigen meine neue Vorhaut zu zelebrieren.”

Na dann gratulieren wir schon mal vorab zum Anti-Beschneidungsfest!

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