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Artikel 13: Die EU will Muslime auf YouTube löschen – So kannst du es verhindern!

Noktara - Artikel 13 - Die EU will Muslime auf YouTube löschen - So kannst du es verhindern

Dein Jihad gegen Artikel 13!

Vielleicht hast du es schon mitbekommen, aber die Ungläubigen von der EU arbeiten daran Muslime noch weiter zu unterdrücken und wollen per Gesetz nach und nach alle muslimischen YouTube-Kanäle löschen. Die Paragraphenreiter geben es zwar nicht offen zu, aber letztlich steckt genau dieser Plan hinter dem Artikel mit der Unglückszahl 13.

Aber was besagt Artikel 13 genau?

Laut Artikel 13 der sogenannten „Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“ werden alle Online-Plattformen wie zum Beispiel YouTube dazu gezwungen heftige Geldstrafen zu bezahlen, wenn ihre Nutzer Content hochladen, der auch nur im Geringsten gegen das Urheberrecht verstoßen könnte. Damit es erst gar nicht dazu kommt, wird YouTube bereits beim Hochladen von Videos mit einem extrem-strikten „Upload-Filter“ jeglichen Inhalt gnadenlos blockieren, der auch nur im Entferntesten das Urheberrecht von Irgendjemandem in Frage stellt. Selbst redaktionelle Zitate, kurze Ausschnitte oder die Nutzung im Rahmen von „Fair-Use“ wären damit nicht mehr möglich. Das heißt es wird nach dem Inkrafttreten des Gesetzes beispielsweise keine Videos mehr mit witzigen Memes und auch keine islamischen Videos mit Nasheed-Gesang wie dem beliebten Klassiker „Ghuraba“ als Hintergrundmusik geben. Das ist das endgültige Aus für jeden privaten YouTuber, Dawah-Prediger, Hobby-Gelehrten und Cyber-Jihadisten!

Wie kannst du helfen und YouTube vor dem Untergang retten?

Zunächst solltest du – sofern nicht bereits geschehen – unseren YouTube-Kanal abonnieren, damit wir groß genug werden, um uns gegebenenfalls gegen eine Löschung durch YouTube zu wehren und mehr Menschen zu erreichen erreichen

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Weiterhin solltest du an dieser Petition teilnehmen und damit die Politiker darauf aufmerksam machen, dass Artikel 13 absolut haram ist. Ausserdem solltest du diesen Beitrag teilen, damit möglichst viele deinem Beispiel folgen und Bittgebete für den Erhalt von YouTube sprechen.

Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam als eine Ummah können wir Artikel 13 besiegen. Also mach mit beim heiligen Krieg gegen dieses menschengemachte Gesetz! In der Scharia gibt es nämlich keinen solchen Artikel 13.

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Charlie

    Samstag, 10. November 2018 at 15:31

    Ihr habt ja viel mehr YouTube-Abonnenten als Betrachter eurer letzten Uploads! Schräg. Sind die treulosen Abonnenten ein Erbe des kurzen Medien-Hypes um die Umbenennung der Stadt Essen?

    Gute Infos, teşekkürler.

    • Noktara.de

      Samstag, 10. November 2018 at 15:44

      Nein, das Video ist erst 45 Minuten alt! Dauert ein bisschen bis die Views kommen und es den Abonnenten angezeigt wird!

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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