Deutscher Konvertit ratlos, weil er in sein Heimatland zurück soll

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Deutscher Konvertit ratlos, weil er in sein Heimatland zurück soll

Bisher glauben Jochen, dass er bereits in seinem Heimatland sei, aber ein Islamhasser sorgt nun für Zweifel.

Jochen – oder wie er sich seit seiner Konvertierung zum Islam nennt: Yahya – ist inzwischen seit 7 Jahren alhamdulillah Muslim und praktiziert seinen Glauben mit Leidenschaft. Neulich saß er in der Straßenbahn, um damit zur örtlichen Moschee in der Frankfurter Innenstadt zu fahren. Dabei laß er in seinem Koran, als ihn plötzlich ein halbbesoffener Mann anpöbelte und ihn lautstark dazu aufforderte in sein Heimatland zurückzugehen.

Nun ist er jedoch völlig ratlos, da er bisher glaubte bereits in seinem Heimatland zu sein

„Ich mein ich kann ja verstehen, wenn ein Rassist jemanden mit offensichtlichem Migrationshintergrund anfeindet und dazu auffordert in sein Heimatland zu reisen, aber wo soll ich denn bitte hin? Etwa ins Saarland? Meine Mutter kommt nämlich von dort. Mein Vater hingegen ist aus Bayern. Ich könnte natürlich auch nach Mannheim. Dort hab ich früher Germanistik studiert, aber was soll ich da? Naja, womöglich hatte der Mann seine Aufforderung nicht wirklich durchdacht. Ich denke ich bleibe dann wohl einfach hier bis jemand seine Reisempfehlung präzisiert, wobei ich bei solchen Landsleuten ohnehin darüber nachdenke Deutschland zu verlassen und mir eine neue Heimat zu suchen.“, so Jochen.

Wie siehst du das? Sollte Jochen seinem Heimatland den Rücken kehren oder doch besser in Deutschland bleiben?

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1 Kommentar

  1. Charlie

    Sonntag, 21. August 2022 at 21:31

    Der Yahya hat Anspruch auf das 2,491-Euro-Ticket nach Kreuzberg-Halbmondhöhe (Ostelbien). Da wird er mit offenen Imamen empfangen und kann ruhig schlafen, wenn er die ortsübliche Kartonmiete bezahlt.

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